Wir bauen uns einen Audioplayer

Audioplayer aus Logo

Welche Erfahrungen haben wir mit bereits existierenden Audioplayern gemacht? Und wie sähe der perfekte Audioplayer aus?

Teil unseres zweiten Design Thinking-Workshops bei Guy Degen war, unsere Vorstellung von Audioplayern zu visualisieren – und zwar mit Lego. Da wir nicht mit acht Jahren aufgehört haben, mit Lego zu spielen, sondern das heute noch gerne tun, gefiel uns die Aufgabe sofort ausgezeichnet.

Bevor es ans Basteln des optimalen Audioplayers ging, gab es ein paar Aufwärmrunden. Wir haben bspw. versucht zu visualisieren, wie wir die bereits bestehenden Audioplayer im Netz wahrnehmen. Welche Funktionen gefallen uns, welche nerven? Dabei kam vor allem zum Vorschein, dass wir die meisten Audioplayer etwas farblos und langweilig finden und dass wir uns mehr Funktionen wünschen – z.B. eine bessere Teilbarkeit, die Möglichkeit ergänzende und/oder weiterführende Informationen einzubinden und einzelne Kapitel mit Überschriften zur Orientierung zu bieten.

Audioplayer, so wie wir sie wahrnehmen

So stellen wir uns die bereits existierenden Audioplayer vor
Quelle: klick.pop
So stellen wir uns die bereits existierenden Audioplayer vor
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So stellen wir uns die bereits existierenden Audioplayer vor
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Auf Basis unserer Reflektionen haben wir im Anschluss einen Audioplayer entworfen, wie er unserer Meinung nach optimalerweise sein sollte. Dabei ging es weniger um sein Aussehen, als um seine Funktionen. Bei unseren Lego-Entwürfen für optimale Audioplayer fand sich nun das wieder, was uns bei anderen Audioplayern fehlte oder uns eben besonders gut gefallen hatte – beispielsweise Interaktivität, Teilbarkeit und das Einbinden von Meta-Informationen.  Dennoch sahen unsere Entwürfe am Ende komplett unterschiedlich aus.

Audioplayer, so wie wir sie uns wünschen

Audioplayer, so wie wir sie uns wünschen
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Audioplayer, so wie wir sie uns wünschen
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Audioplayer, so wie wir sie uns wünschen
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Die Aufgabe, unsere unterschiedlichen Ideen zusammenzubringen, zu prüfen, wie die Vorstellungen unserer potentiellen Nutzer aussehen und was überhaupt (zeitlich und geldlich) umsetzbar ist, besteht uns nun noch bevor. Aber das ist eine andere Geschichte.

P.S.: Lego Serious Play ist übrigens eine nicht nur spaßige sondern wirklich ernstzunehmende und effektive Methode. Mehr dazu hier.

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